Besser als ihr Ruf – Die Riester-Rente

Neues

Leider nicht mehr abschließbar!

Aber den Eintrag lasse ich stehen, damit man weiß, was mal möglich war!

Baah, schon wieder Riester. Das ist doch Müll. Das bringt doch nix. Da haben nur Vermittler und Versicherer was davon. Das lohnt null, da legt man drauf. Das ist viel zu teuer. Das ist Unsinn.

Kennst Du diese Aussagen in Bezug auf Riester? Mit Sicherheit. Und vielleicht glaubst Du sie auch. Aber, wie schon im allgemeinen Renten-Artikel beschrieben eigentlich nur deswegen, weil Dir noch niemand gezeigt hat, wie Riester richtig funktioniert.

Woher kommt eigentlich „Riester“? Warum heißt das so? Was sollte man da wissen?
Die sogenannte Riester-Rente wurde zum Jahr 2001 im Rahmen einer Rentenreform eingeführt, bei der Rentenniveau des Eckrentners von 70 auf 67 % reduziert wurde.

Benannt ist sie nach dem damaligen Arbeitsministers Walter Riester, dessen Idee es war, die private Altersvorsorge durch staatliche Zulagen zu fördern.

Riester-Förderung

Die Förderung ist im Einkommenssteuergesetz geregelt. Sie besteht aus zwei Teilen.

  1. Die Altersvorsorgezulage
  2. Die steuerliche Geltendmachung der Beiträge zur Riester-Rente

Beide Bestandteile der Förderung sind essentielle Punkte bei der Betrachtung der Wirtschaftlichkeit der Riester-Rente.

Es ist absolut falsch und unfair, die eingezahlten Beiträge separat und nur für sich zu betrachten, da dies nicht der Sinn dieser Altersvorsorgeform ist.
Aber aufgrund genau dieser Betrachtungsweise kommen viele Medien zu dem Schluss, dass Riester für den Sparer sinnlos und vergeudet ist.

Zulagen-Historie

Die Höhe der Zulage hat sich seit 2001 in 3 Schritten verändert, das war die sogenannte Riestertreppe.

Es begann für die Jahre 2002 und 2003 mit 38 € Grundzulage und 46 € Kinderzulage. Dafür war der Betrag, der in den Vertrag fließen musste, 1% des Jahresbruttoeinkommens.

2004 und 2005 erhöhten sich die Zulagen auf 76€ in der Grundzulage und 92 € für jedes Kind. Der Mindesteigenbeitrag stieg dabei auf 2% des Bruttojahreseinkommens.

In den Jahren 2006 und 2007 gab es 114 € bzw. 138 €, der Eigenbeitrag stieg auf, na? Weisst Du es? Genau! 3%!

Die letzte Stufe erreichte die Zulage im Jahr 2008. Die Grundzulage betrug 154 € und die Kinderzulage 185 €. Der Mindesteigenbeitrag stieg dabei auf 4%.

Dies hat man so gewählt, damit der Sparer sich langsam an die Beiträge gewöhnen konnte und nicht gleich mit dem vollen Beitrag belastet wurden.

Für Kinder, die ab dem 1.1.2008 geboren sind, gibt es für die Sparer eine Kinderzulage von 300 €. Hingegen zahlt der Staat für die vor dem 1.1.2008 geborenen Kinder weiterhin 185 €.

Riester heute (2021)

Um die Attraktivität von Riester von Riester weiterhin zu erhöhen, beschloss die Bundesregierung ab dem Jahr 2018 die Grundzulage auf 175 € zu erhöhen.

Außerdem erhalten Berufseinsteiger, die vor dem 25. Geburtstag einen Riestervertrag abschließen und den Mindesteigenbeitrag liefern, einen einmaligen Bonus von 200€.

Der maximale förderfähige Betrag liegt bei 2.100 € pro Jahr. Abzüglich der Grundzulage von 175 € pro Jahr kommst Du also auf einen Eigenbeitrag von 1.925 € im Jahr. Monatlich macht das 160,40 €, den Du selbst maximal in eine Riesterrente gefördert einzahlen kannst, sofern Du keine Kinderzulage erhältst. Diese reduzieren den Maximalbeitrag entsprechend.

Der Mindestbeitrag („Sockelbeitrag“) bei Riester beträgt 60 € im Jahr, also 5 € im Monat. Dieser wurde eingeführt, damit es keine reinen Zulagenverträge mehr gibt, wie es eine Zeit lang der Fall war. Es gibt viele, die dank hoher Zulagen nur diesen Mindesbeitrag zahlen und dennoch eine passable Rente bekommen.

Jetzt lass uns das mal ganz kurz durch rechnen.
Wir gehen vom „worst case“ aus. Du zahlst Maximalbeitrag und erhältst nur die Grundzulage von 175 €. Du zahlst also 1.925 € und erhältst die erwähnten 175 €. Das sind 9%.
Du erhältst also jedes Jahr 9% dazu. Und Du sagst das lohnt sich nicht?
Je nach Steuerklasse erhältst du auch noch zwischen 200 und 500 € über die Steuererklärung zurück.
Sagst Du immer noch das lohnt sich nicht?

Um bei einer Geldanlage in einem Jahr 175 € an Zinsen zu bekommen, müsstest Du bei einem sehr wohlwollenden Zinssatz von 0,5 % für ein Jahr 35.000 € anlegen, um auf die gleichen Zahlen zu kommen. Und es ist für Dich immer noch eine schlechte Geldanlage?

Wenn Ja, dann ist Riester wirklich nichts für Dich, das tut mir leid. Für alle anderen: Sprich mit Deinem Berater, was die beste Form für Dich ist.

Wie? Beste Form? Gibt es da mehrere?
Wenn ich so schon frage, oder?

Formen von Riester

  1. Die Riester-Renten-Versicherung
  2. Riester über Investmentfonds
  3. Wohnriester über Bausparverträge

Riester über eine Versicherung

Die Riester-Rente über die Versicherungslösung ist die verbreitetste Form, ca. 55% aller Verträge sind in diesem Bereich angesiedelt.
Dies meiner Meinung nach auch aus gutem Grund, denn es soll ja das „Risiko“ Langlebigkeit abgesichert werden. Dies können Lebensversicherungen nun mal am besten, da genau das ihre ureigenste Aufgabe ist.
Zusätzlich kannst Du Dir noch Zusatzbausteine wie eine Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit einbauen lassen. Dies ist durchaus sinnvoll, da Du dann trotz Berufsunfähigkeit Dein Sparziel und Deine Altersrente wie ausgerechnet erreichst.
Bei den Lebensversicherern funktioniert Riester wie folgt:
Du schließt den Vertrag ab und bekommst mitgeteilt, wie hoch Deine Garantie ist. Je nachdem ob fondsgebunden oder klassisch wird Dir eine garantierte Mindestrente oder ein garantierter Rentenfaktor mitgeteilt. Da steht dann z.B. pro 10.000 € Fondsguthaben erhältst du eine Rente von 27 € oder so. (Zahl ist exemplarisch gewählt).
Bei der klassischen Rentenversicherung erhältst Du eine garantierte Rente von 187,65 € oder so.

In diesem Jahr liegt der Rechnungszins bei 0,9%, was bedeutet, dass es vielen Versicherern schwer fällt, die staatlich erforderlichen Garantien zu erfüllen. Aus diesem Grund ziehen sich immer mehr Versicherer aus dem Riestergeschäft zurück.

Deswegen ist es wieder mal sehr wichtig, sich einen passenden Anbieter auszuwählen, bei dem man sicher sein kann, dass er das Geschäft nicht doch einstellt. Sprich mit Deinem Berater, der weiß da ganz gut Bescheid.

Aber zurück zum Ablauf. Du zahlst Deine Beiträge bis zum vereinbarten Rentenbeginn, in der Regel, der Monat nach deinem 67. Geburtstag.

Zu diesem Zeitpunkt stehen dir garantiert die eingezahlten Beiträge UND die Zulagen zur Verrentung zur Verfügung. Dazu kommen eventuelle Kursgewinne oder Zinsen sowohl auf die Beiträge als auch auf die Zulagen.

Jetzt stehen Dir folgende Möglichkeiten offen:

  • Du kannst Dir das komplette Kapital als lebenslange Rente verrenten lassen
  • Es steht Dir offen, 30% des gesamten Kapitals als Einmalzahlung ohne Zweckbestimmung auszahlen lassen
  • Du kannst Dir einen beliebigen Betrag auszahlen, der aber zweckgebunden für eine Immobilienfinanzierung eingesetzt werden muss. Der Geldfluss muss auch von der jeweiligen Bank bestätigt werden, also keine Chance zu tricksen.

Wie funktioniert ein Riester Fondssparplan?

Während Du bei der Versicherung eine lebenslang gleichbleibende Rente hast, wird beim Fondssparplan aus dem vorhandenen Kapital eine Rente bis zum 85. Lebensjahr gebildet.

Anschließend, also ab Deinem 85. Geburtstag wird das noch vorhandene Kapital in eine sofortbeginnende Rentenversicherung gegen Einmalbeitrag gezahlt und Du erhältst dann daraus Deine Rente, die höchstwahrscheinlich viel geringer als die erste sein wird.
Die Gründe sind dann aktualisierte Sterbetafeln und weitaus geringeres Kapital, das logischerweise zur Verfügung steht.

Allerdings vertraten viele Experten bis vor kurzem immer die Theorie, dass bei Fondssparplänen aus Kosten- und Renditegründen ein ungleich höheres Kapital angespart ist, wodurch dieses Problem ausgeglichen wurde.

In Zeiten von Null Zinsen ist dies aber nimmer haltbar, da die Fondsgesellschaften fast nichts mehr vom Kapital in den renditestarken Fonds fließen lassen , da fast das gesamte Geld für die Garantie benötigt wird.

Fondsgesellschaften vermelden immer größere Rückgänge bei ihren Riester-Beständen und viele Vertriebsgesellschaften bieten keine Fondsriester mehr an, da es unseriös wäre, dem Kunden diese Produkte momentan anzubieten.

Welches dieser beiden Produkte wäre Dir momentan lieber? Schreib’s mir doch einfach mal.

Wohnriester

Das dritte Produkt, das relativ gerne und oft abgeschlossen wird, ist der sogenannte „Wohn-Riester“ oder die „Eigenheimrente“.

Diese Riester-Variante funktioniert über Bausparen. Leider relativ kompliziert.

Da bei dieser Riesterform keine Rente ausgezahlt wird, sondern das Geld ja in der Immobilie steckt, kann auch keine nachgelagerte Besteuerung erfolgen, wie bei den anderen Durchführungswegen.

Die Zulagen werden hierbei zur Entschuldung bzw. Hilfe beim Ansparen des Bausparvertrages genutzt.

Aus diesem Grund bildet der Anbieter hier ein sogenanntes Wohnförderkonto.

Auf diesem fiktiven Konto werden alle Zahlungen (Beiträge, Tilgungen, Zulagen) vermerkt. Diese werden mit 2% pro Jahr verzinst (unfassbar hoher Zinssatz in diesen Tagen). Dies ist der Preis dafür, dass Du Deine „Riester-Rente“ bereits im Erwerbsleben nutzen kannst.

Mit Renteneintritt musst Du das gesamte Guthaben dieses Wohnförderkontos dann versteuern.

Dann hast Du folgende Möglichkeiten:

  • Du versteuerst bis zum 85. Lebensjahr lang einen Teil Deines Wohnförderkontos. Also in der Regel ab dem 67. Geburtstag jedes Jahr 1/18.
  • Alternativ versteuerst Du mit 67 Dein ganzes Wohnförderkonto, erhältst dafür dann 30% Rabatt darauf. Allerdings hast Du dann natürlich einen höheren Steuersatz, da das ja als Einkommen zählt.
    Dies bewirkt, dass der Rabatt von 30% total unwirksam wird und die Steuerlast dann sogar noch höher ist.

Blickst Du noch durch? Hm, wenn nein, geht das vielen so. Das ist nicht schlimm. Die ersten Anbieter haben den Wohn-Riester auch schon wieder eingestellt, da er vielen zu kompliziert ist und viele dann doch im Alter lieber die monatliche Rente haben, als die Unterstützung bei der Entschuldung der Immobilie.

Und außerdem, nicht jeder möchte Wohneigentum erwerben.

Aber auch hier gilt wieder: Lass Dich beraten und zwar von Beratern, die alle drei Möglichkeiten anbieten können. Denn nur so ist sicher gestellt, dass Du eine branchenneutrale Wertung erhältst.

Noch ein wenig zur Geschichte von Riester

Am Anfang war die Riester-Rente unbeliebt, unter anderem weil der Zulagenantrag jedes Jahr selbst ausgefüllt werden musste. Dies fanden verständlicherweise viele Sparer blöd und haben deswegen oft keine Zulagen beantragt.
Dann waren die Summen in den ersten Jahren ja sehr gering. Dies verleitete zu dem Gedanken, dass es nur um minimale Summen ging. Auch dies war ein Grund, das Sparen aufzugeben.

Im Lauf der Jahre wurde dieses Produkt immer interessanter und lohnenswerter, insbesondere für die Sparer.

Aber deswegen darf nicht vergessen werden, dass die Riester-Rente geschaffen wurde, um eine Lücke zu schließen, die durch eine Reform der gesetzlichen Rente entstanden ist.

Also ist Riester nicht die ultimative Lösung für alles, aber meiner Meinung nach das beste Produkt für die Grundlage der privaten Altersvorsorge.

Die Rentengarantiezeit ist noch wichtig. Was bedeutet das?

Hier ist die Definition: https://www.versicherungsmagazin.de/lexikon/rentengarantiezeit-1946374.html

Diese sollte so lange wie möglich gewählt werden, damit so viel Geld wie möglich zurück kommt. Es gibt mindestens einen Anbieter, bei dem die Rentengarantiezeit bis zum 100. Geburtstag der versicherten Person geht.

Was passiert bei Tod des Versicherungsnehmers?
Während der Aufschubdauer (Ansparphase) kann das Guthaben förderunschädlich in einen anderen Riestervertrag übertragen werden. Kleiner Haken: Dies ist nur bei Eheleuten möglich. Alternativ kann aus dem vorhandenen Guthaben eine lebenslange Hinterbliebenenrente gezahlt werden, auch hier bleiben die Zulagen erhalten.

In der Rentenbezugsphase wird während der Rentengarantiezeit aus dem noch vorhandenen Kapital eine lebenslange Hinterbliebenenrente gezahlt. Ähnlich der Witwen/Waisenrenten.

Alle anderen Auflösungsmöglichkeiten der Riesterrente sind förderschädlich und daher müssen sowohl geflossene Zulagen als auch geleistete Steuerrückerstattungen zurückgezahlt werden.

Vorzeitige Kündigung und Auszahlung bei Riester

Dies gilt insbesondere bei Kündigung und Auszahlung des Rückkaufswertes. Es gibt gewisse Situationen, in denen so einige Kündigung Sinn machen kann. Aber dies ist die absolute Ausnahme. Wenn Du zum Beispiel die Diagnose einer unheilbaren Krankheit bekommst und nicht verheiratet bist, so ist es natürlich absolut legitim, diesen Vertrag zu kündigen und mit dem Guthaben noch eine schöne Zeit zu verbringen.

Was ist mit Kleinverdienern oder Leuten, die ALG 2 beziehen? Da war doch mal was mit Anrechnung und dass die ganze Sparerei umsonst war?!
Eine ganz wichtige Frage!!
Ja, bis vor kurzem war dies so und die gesamte Rente aus Riester wurde auf die Grundsicherung angerechnet. Dies ist seit 2018 nicht mehr der Fall.
Renten zwischen 100 und maximal 212 Euro werden nicht mehr auf die Grundsicherung angerechnet. Deine konkreten Zahlen besprich bitte mit Deinem Berater beim Jobcenter, da hier viele Variablen beachtet werden müssen. Aber die Kernbotschaft: Es wird nicht mehr angerechnet.

Besteuerung der Riester-Rente

Ja, die Riester-Rente wird nachgelagert besteuert. Das heißt, wenn Du Rentner bist, musst Du die Riester-Rente als steuerpflichtes Einkommen erklären. Allerdings ist Dein Steuersatz im Alter viel niedriger als während Deines Erwerbslebens.

Was sind unmittelbar und mittelbar förderberechtigte Personen?

Unmittelbar, also direkt förderberechtigt sind alle Arbeitnehmer, Beamte, ALG 2 Empfänger und Rentner wegen Erwerbsminderung. Also alle, die rentenversicherungspflichtig sind oder verbeamtet.
Die vollständige Liste findest Du hier!

Mittelbar förderberechtigt sind daher die, die mit einem unmittelbar förderberechtigten Menschen verheiratet sind, selbst aber nicht unmittelbar förderberechtigt sind. So einfach ist das. Dazu gehören nicht rentenversicherungspflichtige Selbständige, Studenten und Versicherungspflichtige in berufsständischen Versorgungen wie z.B. Anwälte.

Vorurteile und falsche Informationen über Riester

Das liegt an der fehlerhaften Berichterstattung über Riester und daran, dass für die Rentabilität oftmals einfach die Zulagen und Steuervorteile weggelassen werden.
Es gab mal einen Test im ZDF, bei dem festgestellt wurde, dass man 105 Jahre alt werden muss, um seine Beiträge als Rente zurück zu bekommen. Oder ähnlich, das ist schon einige Jahre her. Allerdings wurden bei diesem Test keine Renditen angenommen, die Förderung wurde herausgerechnet, etc. Also einfach alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Solche populistischen Thesen setzen sich aber in den Erinnerungen der Menschen fest. Und was im TV von seriösen Magazinen gesagt wird, stimmt ja immer.

Meistens ist das auch so, aber in diesen Fällen eben nicht.

Zusammenfassung

Wenn Du wirklich wissen willst, ob Riester sich für DICH lohnt, dann such das Gespräch mit einem fairen Berater, der sich wirklich um Deine Belange kümmert und nicht nur an sich denkt. Konfrontiere ihn mit Aussagen, die Du hier gelesen hast.
Bitte stell Deine Altersvorsorge nicht alleine im Internet zusammen, auch wenn Du es Dir zutraust. Wenn Du nicht aus diesem Bereich beruflich kommst, wirst Du zwangsläufig Fehler machen.
Ich traue mir auch nicht zu schweißen, zu mauern, Autos zu reparieren etc. Weil ich es nicht gelernt habe und keine Ahnung davon habe. Spiel bitte nicht mit Deiner Existenz und Deiner Zukunft.

Solltest Du Fragen irgendwelcher Art haben, oder auch Anregungen. Gerne in die Kommentare oder auch per Email an mich.

Pass auf Dich auf, regele bitte Deine Altersvorsorge und bleib gesund!!

Alles Liebe!

Dein

Alexander Brünisholz

FAIRmögensberater mit Herz und Verstand

Schulacker 8

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